Der vorbeugende Brandschutz braucht eine starke Stimme. Nur wenn Brandschutz-Hersteller, -Dienstleister, -Sachverständige sowie weitere dem Brandschutz verpflichtete Interessengruppen an einem Strang ziehen, wird diese Stimme von der Politik und der Öffentlichkeit gehört. Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) setzt bei der diesjährigen FeuerTrutz wieder auf einen Gemeinschaftsstand – diesmal am Standort 4-404.
Gleich drei DIvB-Mitglieder präsentieren sich am 25. und 26. Juni gemeinsam mit dem DIvB in den Nürnberger Messehallen: der Bundesverband Brandschutz e.V. (BVB), die Interessensgemeinschaft Brandschutz-Beschichtungen e.V. (IGSB) sowie die Kiwa GmbH. „Der gemeinsame Auftritt zeigt die Bandbreite der bei uns vertretenen Themen und verschafft uns mehr Außenwirkung, was immer wieder für viele interessante Gespräche sorgt,“, sagt DIvB-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Axel Haas. Der DIvB-Gemeinschaftsstand bietet dadurch den passenden Rahmen für einen persönlichen fachlichen Austausch untereinander und mit den Messebesuchern.
Kostenvorteile für Mitglieder
Neben einem geschlossenen Auftritt profitieren DIvB-Mitglieder auch durch Kostenvorteile von einer Teilnahme am Gemeinschaftsstand: Die Belegung einer Teilfläche ermöglicht es besonders kostenbewussten Mitgliedern, sich dem internationalen Messepublikum zu präsentieren. „Wir unterstützen uns innerhalb der DIvB-Familie gegenseitig, wenn der Andrang an einem der Stände mal zu groß werden sollte. Dadurch lässt sich ein eigener Messestand auch mit wenig Personal verwirklichen“, so DIvB-Geschäftsführer Haas. Außerdem ist der Messebesuch für Mitglieder ebenso kostenfrei, wie der regelmäßige Bezug des FeuerTrutz-Magazins.
Spannendes Standprogramm
Die Messebesucher erwartet am Stand zum Beispiel am 24. Juni von 14:30 bis 15:30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum aktuellen Thema „Schutz kritischer Infrastruktur“. Die Diskussionsteilnehmer bringen dazu ihre verschiedenen Sichtweisen ein: Die planerische Sicht soll dabei ebenso eine Rolle spielen, wie Fragen zur Sicherheit der IT und der praktischen Umsetzung. Messebesucher sind eingeladen, ihre Erfahrungen beizusteuern. „Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf viele Besucher und gute Gespräche“, so Haas abschließend.
